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Firma in Dubai gründen

Dubai Firma gründen

Du kennst das Szenario: November in Deutschland, grauer Himmel, und auf Instagram siehst du wieder diese Unternehmer mit ihren Dubai-Companies. Sonne, Pool, null Steuern. Klingt verlockend, oder? Hier kommt die Realität: So einfach ist es nicht.

Die Wahrheit über Dubai-Firmengründungen ist vielschichtiger. Aber genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick. Dubai ist nicht nur ein Steuerparadies, sondern auch eine bedeutende Metropole und ein globales Wirtschaftszentrum, das durch seine strategische Lage und wirtschaftliche Bedeutung zahlreiche Vorteile für Unternehmensgründer bietet.

Dubai funktioniert nicht nur als Steuerparadies für Leute, die dem deutschen Fiskus entfliehen wollen. Es ist ein knallharter Business-Standort mit echten Chancen – aber auch mit Fallen, die teuer werden können. Eine Dubai-Firma kann dein Leben verändern. Oder dich ein Vermögen kosten. Die Menschen in Dubai, insbesondere die Vielzahl internationaler Fachkräfte, Expats und Experten aus aller Welt, prägen die Entwicklung der Stadt und machen sie zu einem einzigartigen Wirtschaftsstandort.

Das Feedback ist folgendes: Die Hälfte ist begeistert, die andere Hälfte bereut den Schritt. Der Unterschied liegt in der Vorbereitung und den richtigen Informationen. Die rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen in Dubai sind eng mit den arabischen Emiraten verbunden, weshalb ein Verständnis der Besonderheiten der gesamten Region für eine erfolgreiche Firmengründung unerlässlich ist.

Dieser Guide erklärt dir jeden Aspekt der Dubai-Firmengründung. Ohne Schönfärberei, ohne Dubai-Romantik. Nur Fakten, echte Kosten und praktische Einblicke. Die Inhalte dieses Guides sind umfassend, aktuell und auf die wichtigsten rechtlichen, steuerlichen und professionellen Themen zugeschnitten. Zusätzlich findest du einen Vergleich verschiedener Gesellschaftsformen und Standorte, damit du die beste Entscheidung für deine Firmengründung treffen kannst.

Warum überhaupt eine Firma in Dubai?

Die Grundfrage lautet: Was spricht für Dubai statt für deutsche Standorte?

Die naheliegende Antwort: Steuern. Dubai bietet unter bestimmten Bedingungen tatsächlich niedrige Unternehmenssteuern. Seit Juni 2023 gibt es eine Corporate Tax von neun Prozent auf Gewinne über 375.000 AED (etwa 94.000 Euro). Verglichen mit deutschen Steuersätzen (Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Solidaritätszuschlag) bleibt das attraktiv. Darüber hinaus genießen Privatpersonen in den Vereinigten Arabischen Emiraten Steuerfreiheit auf ihr Einkommen, da keine Einkommensteuer erhoben wird. Die VAE bieten für Unternehmen und Unternehmer attraktive Steuervorteile, darunter keine Steuern auf Gehälter, Dividenden und Kapitalerträge.

Die Steuern sind aber nur ein Aspekt.

Dubai erschließt dir den gesamten Middle-East-Markt. Die geografische Lage zwischen Europa, Asien und Afrika ist strategisch perfekt. Als Wirtschaftszentrum am Golf fungiert Dubai als Tor zwischen den aufstrebenden Märkten des Ostens und den etablierten Märkten des Westens. Die Infrastruktur gehört zu den modernsten weltweit. Der Flughafen zählt zu den größten international. Die Stadt ist sicher, technologisch fortschrittlich, multikultural. Die Bürokratie läuft schneller als in Deutschland – wenn du das System verstehst.

Digitale Nomaden und Online-Unternehmer wählen Dubai, weil sie von dort global arbeiten können. Business läuft auf Englisch, die Expat-Community ist lebendig, der Lifestyle unterscheidet sich grundlegend von Deutschland. Wer dauerhaft nach Dubai auswandern möchte, muss zusätzlich Wohnungssuche, Schulen für Kinder und alltägliche Behördengänge einplanen. Die Auswanderung nach Dubai ist für viele auch wegen der steuerlichen Vorteile und der Steuerfreiheit auf Einkommen attraktiv.

Das klingt vielversprechend.

Das Steuersystem der Vereinigten Arabischen Emirate ist unternehmensfreundlich gestaltet: Neben der niedrigen Unternehmenssteuer profitieren Unternehmen in bestimmten Freezones von Steuerbefreiungen. Für Privatpersonen gilt weiterhin die vollständige Steuerfreiheit auf Einkommen, da keine Einkommensteuer erhoben wird.

Aber Dubai passt nicht zu jedem. Wenn dein Geschäftsmodell deutsche Vor-Ort-Betreuung verlangt, bringt eine Dubai-Firma wenig. Ohne echte Präsenzbereitschaft in Dubai wird es kompliziert. Wer glaubt, eine Dubai-Firma zu gründen und gemütlich in Deutschland zu bleiben, liegt falsch. Das deutsche Finanzamt prüft genau.

Die Entscheidung für eine Unternehmensgründung in den Vereinigten Arabischen Emiraten bietet im Vergleich zu anderen Ländern erhebliche Vorteile, insbesondere durch das günstige Steuersystem, die Steuerfreiheit auf Einkommen und die attraktiven Rahmenbedingungen für Unternehmer.

Die zwei wichtigsten Zonen: Freezone vs. Mainland

Dubai bietet verschiedene Gesellschaftsformen: Mainland, Free Zone und Offshore.

Überblick über die Gesellschaftsformen

  • Mainland: Unternehmen dürfen im gesamten Inland der VAE tätig sein. Die Limited Liability Company (LLC) ist die gängigste Rechtsform für Mainland-Firmen in Dubai und bietet eine flexible Struktur mit Haftungsbeschränkung. Für Gründer ist es wichtig, die richtige Struktur zu wählen und alle gesetzlichen Regelungen einzuhalten, um einen erfolgreichen Start zu gewährleisten. Der Ablauf der Gründung umfasst mehrere Schritte, bei denen Risiken wie rechtliche Hürden und Kostensteigerungen sorgfältig beachtet werden sollten. Experten und professionelle Beratung helfen dabei, die passende Gesellschaftsform zu wählen und Risiken zu minimieren.
  • Free Zone: Unternehmen in speziellen Wirtschaftszonen mit besonderen Vorteilen. In den Freezones gibt es verschiedene Geschäftsbereiche, für die spezielle Lizenzen und Genehmigungen erforderlich sind. Besonders im Bereich Logistik bieten viele Freezones Standortvorteile durch moderne Infrastruktur und steuerliche Vorteile.
  • Offshore: Offshore-Firmen dürfen nicht im Inland tätig sein, eignen sich für Holding-Strukturen und Vermögensschutz.

Freezone – der Klassiker für internationale Unternehmer

Freezone-Gründungen sind bei Ausländern am beliebtesten. Dubai hat über 30 verschiedene Freezones – jede mit eigenem Schwerpunkt. In diesen Freezones genießen Unternehmen 100% ausländisches Eigentum und sind von Export- und Importzöllen befreit. Die bekanntesten: DMCC, IFZA, DAFZA und Dubai CommerCity (für E-Commerce).

Vorteile Freezone:

  • Kein lokaler Partner nötig
  • Vollständiges Firmeneigentum
  • Komplette Gewinnausschüttung möglich
  • Schnelle Gründung (oft binnen Tagen)
  • Visa für Geschäftsführer und Mitarbeiter inklusive (Visa-Berechtigung ist eine wichtige Voraussetzung für das Leben und Arbeiten in den VAE)
  • Keine Körperschaftsteuer und keine Unternehmenssteuern für Free Zone Unternehmen, sofern die Qualifikationskriterien erfüllt sind

Viele Freezones bieten spezialisierte Unterstützung und Infrastruktur in verschiedenen Bereichen wie Logistik, FinTech, Medien oder E-Commerce. Besonders im Logistik-Sektor profitieren Unternehmen von modernster Infrastruktur und steuerlichen Vorteilen. Die Wahl der richtigen Freezone ist entscheidend, insbesondere für die erfolgreiche Beantragung eines Firmenkontos, da Banken unterschiedliche Anforderungen stellen. Experten helfen bei der Bewertung der passenden Freezone, unterstützen bei Visa-Anträgen und der Kontoeröffnung. Das Angebot an Dienstleistungen umfasst maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedliche Geschäftsbereiche und erleichtert den Einstieg in den Markt.

Nachteile Freezone:

  • Direktverkauf auf dem lokalen Emirate-Markt nicht möglich

Passende Geschäftsmodelle für Freezone:

  • Digitale Unternehmer, E-Commerce, Consulting, IT-Services, Online-Marketing, Export-Import

Mainland – für echtes lokales Business

Mainland-Firmen sind im “normalen” Dubai angemeldet, außerhalb der Freezones. Die gängigste Rechtsform ist die Limited Liability Company (LLC), die eine Haftungsbeschränkung für die Gesellschafter bietet und besonders flexibel in der Strukturierung ist.

Vorteile Mainland:

  • Geschäfte überall in den Emiraten ohne Einschränkungen
  • Kein lokaler Sponsor mehr nötig (seit 2021 in den meisten Branchen)

Nachteile Mainland:

  • Aufwändiger Genehmigungsprozess
  • Höhere Kosten
  • Oft physisches Büro erforderlich; ab einem Gewinn von 375.000 AED unterliegen Mainland-Firmen der Körperschaftsteuer.
  • Für die Gründung einer Mainland-Firma ist in der Regel ein lokaler Sponsor erforderlich.

Passende Geschäftsmodelle für Mainland:

  • Immobilien, Restaurants, Einzelhandel, lokale Dienstleistungen
  • Geschäftsmodelle mit Mainland-Lizenzpflicht
  • In allen relevanten Bereichen sind lokale Genehmigungen erforderlich, und die Wahl des richtigen Bereichs ist entscheidend für die Geschäftstätigkeit.
  • Die Eröffnung eines funktionierenden Firmenkontos ist für Mainland-Firmen unerlässlich, da Banken spezifische Anforderungen an die Unternehmensstruktur und die gewählten Bereiche stellen.

Besonderes Augenmerk sollte auf die tatsächliche Geschäftsleitung gelegt werden, da diese für die steuerliche Einordnung nach dem Außensteuergesetz (AStG) und im Hinblick auf den Lebensmittelpunkt entscheidend ist. Bei Wohnsitz in Deutschland kann die steuerliche Zugehörigkeit und Verantwortung weiterhin bestehen, wenn die Geschäftsleitung oder der Lebensmittelpunkt nicht eindeutig nach Dubai verlagert wurde. Eine sorgfältige Dokumentation und Strukturierung ist daher unerlässlich, um steuerliche Risiken zu vermeiden.

Offshore-Gesellschaften

Offshore-Firmen dürfen nicht im Inland tätig sein, eignen sich ideal für Holding-Strukturen und Vermögensschutz. Die Struktur einer Offshore-Gesellschaft unterliegt speziellen Regelungen, die insbesondere auf internationale Geschäfte und steuerliche Optimierung ausgerichtet sind. Es ist wichtig, die jeweiligen gesetzlichen und behördlichen Regelungen zu beachten, da Offshore-Firmen strengen Anforderungen unterliegen und nicht für jede Geschäftstätigkeit geeignet sind.

Die Wahl einer Offshore-Struktur birgt bestimmte Risiken, wie etwa rechtliche Unsicherheiten, Kostensteigerungen und steuerliche Herausforderungen. Besonders zu beachten ist, dass die VAE kein Doppelbesteuerungsabkommen mehr mit Deutschland haben, was zu einer doppelten Besteuerung führen kann, wenn das Unternehmen in beiden Ländern als steuerpflichtig gilt. Daher ist eine professionelle Bewertung und individuelle Beratung durch erfahrene Experten unerlässlich, um die passende Struktur zu wählen und Risiken zu minimieren.

Unser Angebot umfasst umfassende Dienstleistungen für die Gründung und Verwaltung von Offshore-Firmen. Unsere Experten unterstützen Sie bei allen Schritten – von der Auswahl der richtigen Struktur über die Einhaltung der Regelungen bis hin zur Beantragung von Lizenzen und Bankkonten. Fordern Sie jetzt Ihr persönliches Angebot an.

Im Vergleich zu Freezone- und Mainland-Gesellschaften bieten Offshore-Firmen andere steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen. Während Freezone- und Mainland-Strukturen für operative Geschäfte und lokale Präsenz geeignet sind, dienen Offshore-Gesellschaften vor allem dem internationalen Vermögensschutz und der Steueroptimierung. Ein Vergleich der verschiedenen Gesellschaftsformen und ihrer jeweiligen Vorteile ist daher für eine fundierte Entscheidung unerlässlich.

Die meisten deutschen Unternehmer starten mit Freezone. Das ist einfacher, günstiger, flexibler. Mainland wird relevant, wenn das Business wächst und lokale Präsenz wichtiger wird.

Die Lizenz: Was passt zu deinem Geschäftsmodell?

Jede Dubai-Firma braucht eine Lizenz. Diese bestimmt deine erlaubten Geschäftsaktivitäten und muss zu den jeweiligen Bereichen passen, in denen du tätig sein möchtest. Die Wahl der richtigen Lizenz ist entscheidend, da für verschiedene Bereiche spezielle Regelungen und Genehmigungen gelten. Die Einhaltung dieser gesetzlichen Regelungen sowie die passende Struktur deines Unternehmens sind für eine erfolgreiche Lizenzierung unerlässlich. Die falsche Lizenz kostet später viel Geld.

Experten unterstützen dich mit individueller Beratung bei der Auswahl der optimalen Lizenz und helfen, Risiken zu minimieren. Das Angebot an Lizenzen ist vielfältig – für die Beantragung müssen wichtige Dokumente wie das Memorandum of Association (MoA) und die Trade License eingereicht werden.

Die drei Haupttypen von Lizenzen

  • Commercial License – für Handel und E-Commerce. Bei Produktkauf und -verkauf notwendig. Import, Export, Online-Shops, Großhandel. Standardlizenz für viele Online-Unternehmer. In diesem Bereich ist es besonders wichtig, die passende Struktur zu wählen und alle relevanten Regelungen einzuhalten, da unterschiedliche Bereiche spezielle Anforderungen und Genehmigungen erfordern.
  • Professional License – für Dienstleistungen. Consulting, Marketing, IT-Services, alle Beratungsformen. Ideal für Freiberufler und Agenturen. Die richtige Struktur und die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen sind auch hier entscheidend, um Risiken zu minimieren und die Abgrenzung zwischen Privatperson und Firma klar zu definieren.
  • Industrial License – für Produktion und Herstellung. Nur bei tatsächlicher Produktion nötig. Für die meisten irrelevant. Auch in diesem Bereich gelten besondere Regelungen, die beachtet werden müssen.

Innerhalb dieser Kategorien existieren hunderte spezifische Aktivitäten. Du kannst mehrere Aktivitäten kombinieren. Eine Firma darf beispielsweise E-Commerce UND Consulting betreiben – bei der Gründung angeben.

Praktischer Tipp: Denk nicht nur an dein aktuelles Geschäftsmodell, sondern an die nächsten 2-3 Jahre. Willst du später auch physische Produkte verkaufen? Nimm die Aktivität jetzt mit auf. Kostet kaum mehr, spart später Aufwand.

Hinweis: Die Auswahl der passenden Lizenz und die optimale Struktur für dein Unternehmen sollte idealerweise mit Unterstützung von Experten erfolgen. Eine professionelle Beratung hilft dir, die richtigen Entscheidungen für deine Bereiche zu treffen und alle Regelungen einzuhalten.

Kosten der Firmengründung: Was kommt wirklich auf dich zu?

Die ehrliche Antwort: Das hängt von vielen Faktoren ab.

Hier sind realistische Zahlen ohne Schönfärberei. Um die tatsächlichen Kosten für die Firma in Dubai zu gründen, ist es wichtig, ein individuelles Angebot einzuholen und einen Vergleich der verschiedenen Optionen durchzuführen. Experten empfehlen, die Kostenstruktur gemeinsam mit einer persönlichen Beratung zu bewerten, um die beste Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden. Dabei sollten auch die Risiken einer ungenauen Kostenplanung berücksichtigt werden – eine professionelle Bewertung hilft, unerwartete Kosten und rechtliche Hürden zu vermeiden.

Freezone-Setup

  • Lizenzgebühren: 10.000-15.000 AED (ca. 2.500-3.750 Euro) pro Jahr
  • Flexi-Desk oder virtuelles Büro: 5.000-10.000 AED (ca. 1.250-2.500 Euro) pro Jahr
  • Visa (für dich als Geschäftsführer): 3.000-5.000 AED (ca. 750-1.250 Euro) einmalig
  • Emirates ID, Gesundheitscheck, etc.: 1.000-2.000 AED (ca. 250-500 Euro)
  • Agent/Setup-Service: 3.000-10.000 AED (ca. 750-2.500 Euro), je nach Support-Umfang

Um die tatsächlichen Kosten optimal zu bewerten und das passende Angebot für deine Bedürfnisse zu finden, empfiehlt sich eine persönliche Beratung durch erfahrene Experten. Sie unterstützen dich dabei, individuelle Anforderungen zu berücksichtigen und ein maßgeschneidertes Angebot zu erhalten.

Gesamtkosten im ersten Jahr: 22.000-42.000 AED, etwa 5.500-10.500 Euro.

Mainland-Setup

  • Lizenzgebühren und Büro: 15.000-30.000 Euro im ersten Jahr, je nach Branche und Büro-Anforderungen. Für eine genaue Bewertung der Kosten empfiehlt es sich, ein individuelles Angebot einzuholen und auf die Beratung durch erfahrene Experten zu setzen, um die optimale Lösung für Ihre Firmengründung in Dubai zu finden.

Laufende Kosten (ab Jahr 2)

  • Lizenzverlängerung: 10.000-15.000 AED
  • Büro/Adresse: 5.000-10.000 AED
  • Visa-Verlängerung: 3.000-5.000 AED
  • Buchhaltung: 6.000-24.000 AED (500-2.000 Euro pro Monat), je nach Komplexität
  • Emirates ID Renewal: ca. 1.000 AED

Jährlich ab Jahr 2: 25.000-55.000 AED, etwa 6.000-14.000 Euro.

Versteckte Kosten:

  • Regelmäßige Flüge nach Dubai
  • Krankenversicherung (Visa-Pflicht)
  • Eventuell Wohnung bei längeren Aufenthalten

Die laufenden Kosten können je nach individueller Situation stark variieren. Eine professionelle Beratung durch erfahrene Experten ist daher unerlässlich, um ein passendes Angebot zu erhalten und die tatsächlichen Kosten realistisch zu bewerten. Experten helfen dabei, Risiken bei der Kostenplanung zu erkennen und zu minimieren. Fordern Sie jetzt ein individuelles Angebot an, um die für Sie beste Lösung zu finden.

Dubai-Firmengründung ist nicht billig. Wer behauptet, das gehe für 3.000 Euro, verschweigt wichtige Kostenpunkte. Verglichen mit deutschen Steuerersparnissen (bei korrektem Setup) kann sich das trotzdem stark lohnen.

Der Gründungsprozess: Schritt für Schritt

Schritt 1: Freezone oder Mainland wählen

Für Online-Business ist Freezone meist die bessere Wahl. Die Wahl zwischen Freezone und Mainland sollte jedoch immer auf einer fundierten Beratung durch erfahrene Experten basieren, um individuelle Anforderungen, steuerliche Vorteile und Unternehmensstrukturen optimal zu berücksichtigen. Ein Vergleich und eine Bewertung der verschiedenen Gesellschaftsformen – wie Offshore-, Free Zone- und Mainland-Gesellschaften – helfen dabei, die passende Lösung zu finden. Die richtige Freezone zu wählen, ist entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens in Dubai, da jede Zone unterschiedliche Vorteile bietet. Fordern Sie jetzt ein individuelles Angebot an, um die beste Strategie für Ihre Firmengründung zu erhalten.

Schritt 2: Freezone aussuchen

Nicht alle Freezones sind gleich. Ein sorgfältiger Vergleich der verschiedenen Freezones ist unerlässlich, da jede Zone unterschiedliche Vorteile, steuerliche Aspekte und Strukturen bietet. DMCC ist teurer, aber angesehen. IFZA ist günstiger und wird von vielen Gründungsagenturen empfohlen. Dubai CommerCity passt perfekt für E-Commerce, aber nur für diese Branche. Die Wahl der falschen Freezone kann erhebliche Risiken mit sich bringen, insbesondere in Bezug auf Lizenzierung und Geschäftstätigkeit. Deshalb empfiehlt es sich, eine persönliche Beratung durch erfahrene Experten in Anspruch zu nehmen, um eine individuelle Bewertung zu erhalten und ein passendes Angebot für Ihre Bedürfnisse zu bekommen. Diese Entscheidung lässt sich schwer rückgängig machen.

Schritt 3: Firmenname und Aktivitäten festlegen

Dein Firmenname braucht eine Genehmigung. Bestimmte Wörter sind verboten (z.B. “Royal”, “Emirates” ohne Sondergenehmigung). Er darf nicht zu ähnlich zu bestehenden Namen sein. Die Freezone prüft das. Bei der Auswahl des Firmennamens und der Festlegung der Aktivitäten ist es wichtig, die geltenden Regelungen zu beachten und eine passende Struktur für die verschiedenen Bereichen deines Unternehmens zu wählen.

Gleichzeitig legst du die Business-Aktivitäten fest. Denk hier langfristig. Experten empfehlen, sich vorab umfassend beraten zu lassen, um die richtige Struktur zu wählen und sicherzustellen, dass alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden. Eine professionelle Beratung hilft dir, die passenden Bereiche und Aktivitäten zu definieren und Risiken zu vermeiden.

Schritt 4: Dokumente vorbereiten

Du brauchst:

  • Reisepass (beglaubigte Kopie)
  • Adressnachweis (z.B. Stromrechnung, nicht älter als 3 Monate)
  • Businessplan (manchmal, je nach Freezone)
  • Lebenslauf
  • Eventuell Referenzen oder Qualifikationsnachweise (bei Professional License)

Achte darauf, dass die Dokumente den aktuellen Regelungen in Dubai entsprechen und eine klare Struktur aufweisen, um die Anforderungen der Behörden zu erfüllen. Die Unterstützung durch Experten und eine professionelle Beratung sind hierbei sehr hilfreich, um Fehler zu vermeiden und alle notwendigen Unterlagen korrekt vorzubereiten.

Die meisten Dokumente müssen beglaubigt und ins Englische übersetzt werden. Das dauert.

Schritt 5: Lizenz beantragen

Dein Agent (oder du selbst) reicht alles bei der Freezone ein. Dabei ist es wichtig, die jeweiligen Regelungen der Freezone genau zu beachten und eine passende Struktur für das Unternehmen zu wählen, um die Lizenz erfolgreich zu beantragen. Experten unterstützen dich dabei mit individueller Beratung, damit alle Anforderungen erfüllt werden und der Prozess reibungslos abläuft. Die Freezone prüft die Unterlagen, stellt Rückfragen und genehmigt. Das dauert je nach Freezone 3-14 Tage.

Schritt 6: Bankkonto eröffnen

Ohne funktionierendes Firmenkonto ist eine Firma in Dubai nicht betriebsfähig, da die Eröffnung eines Bankkontos gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Beantragung eines Firmenkontos kann jedoch herausfordernd sein, insbesondere wenn die Firma in einer weniger anerkannten Freezone gegründet wird – dies birgt zusätzliche Risiken und kann zu Ablehnungen oder Verzögerungen führen. Für die Kontoeröffnung sind in der Regel ein gültiges Residence Visa und eine Emirates ID erforderlich.

Dubai-Banken sind extrem vorsichtig geworden. Du musst meist persönlich erscheinen, einen Businessplan vorlegen und deine Einkommensquellen belegen. Manche Banken lehnen ohne Begründung ab. Eine professionelle Beratung durch erfahrene Experten hilft, die Risiken zu minimieren, die passende Bank auszuwählen und alle Anforderungen korrekt zu erfüllen. Nutze unser Angebot für eine individuelle Beratung und Bewertung deiner Möglichkeiten, um die Kontoeröffnung erfolgreich zu gestalten.

Beliebte Banken für Firmengründung: Emirates NBD, Mashreq, RAKBANK. Rechne mit 2-4 Wochen für die Kontoeröffnung.

Schritt 7: Visa beantragen

Nach Lizenz-Erhalt kannst du dein Residency Visa beantragen. Ein Residence Visa ist erforderlich, um in den VAE leben und arbeiten zu können, und wird in der Regel durch die Gründung einer Firma in Dubai erlangt. Die Visa-Berechtigung ist eine wichtige Voraussetzung für die Firmengründung und den dauerhaften Aufenthalt in Dubai. Die Erteilung von Aufenthaltsvisa für Eigentümer und Mitarbeiter ist in Dubai einfach und transparent.

Du musst nach Dubai fliegen, medizinische Tests absolvieren (HIV, Tuberkulose, etc.), Fingerabdrücke abgeben und die Emirates ID beantragen. Das gesamte Verfahren dauert in der Regel 2-4 Wochen.

Unsere Experten unterstützen dich mit individueller Beratung bei allen Schritten der Visa-Beantragung und klären dich über die Voraussetzungen und den Ablauf der Visa-Erteilung auf. Fordere jetzt ein unverbindliches Angebot an, um die passende Strategie für deine Firma in Dubai und dein Visum zu erhalten.

Schritt 8: Fertig!

Deine Dubai-Firma ist offiziell aktiv. Du hast Lizenz, Visa, Bankkonto.

Der Ablauf der Firmengründung ist damit abgeschlossen und der erfolgreiche Start deines Unternehmens in Dubai ist gesichert. Für einen reibungslosen Start ist es entscheidend, von Anfang an auf die richtige Struktur zu achten, alle relevanten Regelungen einzuhalten und sich auf die Unterstützung von Experten zu verlassen. Eine professionelle Beratung hilft dir, individuelle Lösungen zu finden und Risiken zu minimieren. Fordere jetzt dein persönliches Angebot an, um optimal von den Vorteilen einer Firmengründung in Dubai zu profitieren.

Gesamtdauer: Im besten Fall 4-6 Wochen. Realistisch: 2-3 Monate bei Erstgründung.

Das Visa-Thema: Wie viel Präsenz brauchst du wirklich?

Viele Unternehmer denken: Dubai-Firma gründen, Visa holen, in Deutschland bleiben. Das funktioniert nicht legal. Wer langfristig in Dubai leben will, muss Visa-Optionen, Anmeldung und laufende Kosten beachten. Das Visum, insbesondere das Aufenthaltsvisum, sowie die Visa-Berechtigung sind zentrale Voraussetzungen für die Auswanderung nach Dubai und ermöglichen es, dauerhaft in den VAE zu leben und zu arbeiten.

Dubai verlangt echte Ansässigkeit. Das bedeutet nicht 365 Tage dort, aber Dubai sollte dein “Center of Life” sein. Der Lebensmittelpunkt und der tatsächliche Wohnsitz müssen in den VAE begründet werden, um die steuerliche Ansässigkeit zu erreichen. Mindestens 183 Tage im Jahr – die gängige Regel für steuerliche Ansässigkeit.

Bei weniger als 183 Tagen wird es problematisch. Deutschland könnte argumentieren, dass du immer noch hier ansässig bist. Dann gilt deutsches Steuerrecht. Deine Dubai-Firma hilft steuerlich nicht.

Manche Unternehmer versuchen das System zu umgehen. Sie gründen in Dubai, fliegen alle paar Monate hin für Emirates ID-Verlängerung, leben sonst in Deutschland, Thailand oder Bali. Legal? Grauzone. Empfehlenswert? Nein.

Risiko:

  • Das deutsche Finanzamt kann die Betriebsstätte nach Deutschland verlegen, wenn du faktisch noch in Deutschland lebst (Wohnung, Familie, regelmäßige Aufenthalte). Dann zahlst du deutsche Steuern auf alle Gewinne – rückwirkend, mit Zinsen und möglichen Strafen.

Empfehlung: Bei Dubai-Firmengründung muss Dubai deine echte Basis werden. Mindestens sechs Monate pro Jahr. Besser mehr. Sonst funktioniert das Setup nicht. Experten empfehlen eine individuelle Beratung, um die passende Strategie für die Auswanderung, die Wahl des richtigen Visums und die Beantragung der Visa-Berechtigung optimal zu planen.

Steuern: Die Wahrheit hinter dem Mythos

Dubai Steuer – was du wirklich zahlen musst wird oft oberflächlich betrachtet.

Das Steuersystem in Dubai ist besonders attraktiv für Unternehmer und Privatpersonen, da es zahlreiche Steuervorteile bietet. Die Unternehmenssteuer (Körperschaftsteuer) gilt nur für Unternehmen mit einem jährlichen Gewinn von mehr als 375.000 AED, während für Privatpersonen keine Einkommensteuer auf persönliches Einkommen erhoben wird – das bedeutet Steuerfreiheit für dein Einkommen. Diese steuerlichen Rahmenbedingungen machen Dubai zu einem beliebten Standort für Firmengründungen. Ein Vergleich der verschiedenen Gesellschaftsformen (Offshore, Free Zone, Mainland) und ihrer steuerlichen Vorteile ist dabei unerlässlich. Für eine optimale steuerliche Planung empfiehlt sich die Bewertung und Beratung durch erfahrene Experten, um individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und die besten Optionen zu wählen.

“Null Prozent Steuern in Dubai!” – stimmt das?

Unternehmenssteuern

  • Corporate Tax: Seit Juni 2023 gibt es die Corporate Tax: neun Prozent auf Gewinne über 375.000 AED (etwa 94.000 Euro). Alles darunter bleibt steuerfrei. Die Unternehmenssteuer ist Teil des Steuersystems in Dubai, das für viele Unternehmen weiterhin attraktive steuerliche Rahmenbedingungen bietet. Eine professionelle Beratung durch erfahrene Experten ist empfehlenswert, um das Steuersystem optimal zu nutzen, individuelle Risiken zu minimieren und die passende steuerliche Strategie für Ihre Firmengründung zu wählen.

Weitere Steuern

  • Mehrwertsteuer (VAT): Seit 2018 gibt es fünf Prozent VAT in den Emiraten. Bei Produktverkauf oder Dienstleistungen in den Emiraten musst du VAT abführen. Für internationale Sales oft nicht relevant (je nach Setup), aber Registrierungspflichten ab bestimmten Umsätzen bestehen.
  • Keine Einkommensteuer: In Dubai gibt es keine Einkommensteuer auf persönliches Einkommen – dein Gehalt bleibt steuerfrei. Diese Steuerfreiheit für Einkommen ist ein wesentlicher Steuervorteil für Privatpersonen, die in Dubai leben oder sich dort niederlassen möchten.
  • Keine Kapitalertragssteuer: Dividenden aus deiner Firma? Steuerfrei.

Hinweis: Die Steuervorteile in Dubai, insbesondere die Steuerfreiheit für Einkommen, machen den Standort für Unternehmer und Expatriates besonders attraktiv. Eine individuelle Bewertung deiner steuerlichen Situation durch Experten ist ratsam. Professionelle Beratung hilft, Risiken zu minimieren und die besten Optionen für deine Firmengründung und steuerliche Planung zu finden.

Achtung: Kann Deutschland nachweisen, dass deine Geschäftstätigkeit faktisch von Deutschland gesteuert wird, können sie die Besteuerung nach Deutschland ziehen.

Mein Rat: Hol dir einen Steuerberater mit internationalem Steuerrecht-Know-how. Vor der Dubai-Firmengründung. Nicht danach.

Die häufigsten Fehler bei der Firmengründung in Dubai

  • Falscher Agent
  • Hunderte Agenturen bieten Dubai-Firmengründungen an. Manche sind gut. Viele mittelmäßig. Einige richtig schlecht.
  • Schlechte Agenten erkennst du an:
  • Unrealistischen Versprechen (“Firma in 48 Stunden!”, “Garantierte Bankkontoeröffnung!”)
  • Unklaren Antworten auf deine Fragen
  • Aufdrängerei teurer Packages ohne Erklärung
  • Gute Agenten nehmen sich Zeit, erklären Optionen, zeigen Vor- und Nachteile auf. Sie arbeiten transparent – keine versteckten Kosten.
  • Die Risiken bei der Firma in Dubai Gründung sind vielfältig: Neben Kostensteigerungen und rechtlichen Hürden können auch kulturelle und regulatorische Besonderheiten zu Problemen führen. Eine professionelle Bewertung und persönliche Beratung durch erfahrene Experten ist daher unerlässlich, um individuelle Bedürfnisse zu erfüllen, Risiken zu minimieren und die besten Optionen für Firmennetzwerke, Lizenzwahl und Visa-Anträge zu finden. Die Komplexität von Recht, Kultur und Regulierung stellt eine besondere Herausforderung dar, insbesondere beim Compliance-Management und der Kommunikation mit Behörden. Fordere ein individuelles Angebot an und nutze den Vergleich verschiedener Gesellschaftsformen (Offshore, Free Zone, Mainland) sowie deren steuerlicher Aspekte, um die optimale Lösung für dein Vorhaben zu finden.
  • Keine klare Exit-Strategie
  • Was passiert, wenn dein Dubai-Business nicht funktioniert? Oder wenn du zurück nach Deutschland willst?
  • Dubai-Firmenschließung ist nicht kompliziert, aber kostenpflichtig. Du musst Lizenz kündigen, Visa canceln, Bankkonto schließen. Das dauert Wochen und kostet mehrere tausend Euro.
  • Zu wenig Barreserven
  • Firmengründung kostet mehr als gedacht. Die ersten Monate sind teuer. Flüge, Wohnung, Lebenshaltungskosten in Dubai (die nicht niedrig sind).
  • Empfehlung: Mindestens 20.000-30.000 Euro Rücklage haben.
  • Falsche Freezone
  • Nicht alle Freezones passen zu allen Geschäftsmodellen. E-Commerce in einer unpassenden Freezone führt später zu Problemen.
  • Recherchiere die Freezone gründlich. Sprich mit anderen Unternehmern dort. Frag nach Erfahrungen.
  • Unterschätzung der deutschen Steuerpflicht
  • Dubai-Firma heißt nicht automatisch keine deutschen Steuern.
  • Ohne korrekte Abmeldung (Wohnsitz, Krankenversicherung, etc.) kann Deutschland dich weiter zur Kasse bitten.
  • Das deutsche Finanzamt weiß, dass viele Leute nach Dubai gehen, um Steuern zu sparen. Sie prüfen genau.
  • Mach deine Hausaufgaben. Melde dich korrekt ab. Bau echte Substanz in Dubai auf.

Bankkonto in Dubai: Warum es schwieriger ist als gedacht

Früher war das einfach. Lizenz vorlegen, nach einer Woche hattest du dein Konto. Heute? Deutlich komplizierter.

Die Eröffnung eines funktionierenden Firmenkontos ist ein zentraler Schritt beim Thema „Firma in Dubai gründen“. Experten empfehlen, sich vorab umfassend beraten zu lassen, um die individuellen Anforderungen der Banken zu verstehen und die passende Freezone auszuwählen. Eine professionelle Beratung und Bewertung der Optionen hilft, Risiken wie unerwartete Kosten, rechtliche Hürden oder Ablehnungen zu minimieren.

Nutzen Sie unser Angebot für eine persönliche Beratung und fordern Sie jetzt ein individuelles Angebot an, um die besten Chancen auf ein erfolgreiches Firmenkonto zu sichern.

Was die Banken sehen wollen

  • Solider Businessplan: Woher kommt dein Geld? An wen verkaufst du? Wie läuft der Cashflow?
  • Proof of Funds: Kannst du Geld nachweisen? Kontoauszüge aus Deutschland helfen.
  • Saubere Vergangenheit: Keine dubiosen Geschäftsverbindungen, keine problematischen Branchen (Crypto ist beispielsweise schwierig).
  • Bestehende Beziehung: Manche Banken bevorzugen Kunden mit Privatkonto bei ihnen.

Ein funktionierendes Firmenkonto ist essenziell für die Unternehmensstruktur in Dubai. Die Eröffnung eines Firmenkontos kann jedoch komplex sein – hier helfen erfahrene Experten und eine individuelle Beratung, um die Anforderungen der Banken richtig zu bewerten und Risiken wie Ablehnungen oder unerwartete Kosten zu minimieren. Fordere am besten ein persönliches Angebot an, um die passende Bank und Freezone für dein Unternehmen zu finden.

Selbst bei perfekten Voraussetzungen kann die Bank ohne Begründung ablehnen.

Was kannst du tun?

  • Bereite dich gründlich vor. Businessplan, Dokumente, alles ordentlich.
  • Geh persönlich zur Bank (viele bestehen darauf).
  • Versuche es gleichzeitig bei mehreren Banken (Emirates NBD, Mashreq, RAKBANK, ADCB).
  • Nutze deinen Setup-Agenten – die haben oft Bank-Kontakte.
  • Sei geduldig. Es kann 2-4 Wochen dauern.

Alternative: Neobanken wie Mashreq Neo oder digitale Lösungen. Schneller, aber oft mit höheren Gebühren oder Limitierungen.

Krankenversicherung für dein Visa: Nicht vergessen!

Bei einem Dubai Residency Visa brauchst du eine Krankenversicherung. Pflicht. Ohne Versicherung kein Visum, Aufenthaltsvisum oder Visa-Berechtigung – die Krankenversicherung ist eine zentrale Voraussetzung für die Erteilung und Verlängerung deines Aufenthalts in den VAE.

Dubai hat ein gutes Gesundheitssystem, aber es ist teuer. Ohne Versicherung zahlst du alles selbst. Ein Arztbesuch kostet schnell 500 AED, ein Krankenhausaufenthalt mehrere tausend.

Unsere Experten unterstützen dich gerne mit individueller Beratung bei der Auswahl der passenden Krankenversicherung für deine Firmengründung in Dubai. Fordere jetzt ein unverbindliches Angebot an, um optimal abgesichert zu sein.

Worauf solltest du achten?

  • Netzwerk: Welche Krankenhäuser und Ärzte sind abgedeckt? Sind die Top-Kliniken in Dubai dabei?
  • Selbstbeteiligung: Viele günstige Tarife haben hohe Selbstbehalte. Du zahlst die ersten 1.000 oder 2.000 AED selbst.
  • Maternity: Schwangerschaft und Geburt sind oft nicht abgedeckt (oder nur mit hohen Aufpreisen).
  • Dental: Zahnbehandlungen sind meist nicht oder nur teilweise enthalten.
  • Repatriierung: Was passiert bei ernsthafter Krankheit im Ausland? Deckung für medizinischen Rücktransport?

Gerade bei der Auswahl der passenden Krankenversicherung für die firma in dubai gründen ist eine persönliche Beratung durch erfahrene Experten sehr zu empfehlen. Sie helfen dabei, individuelle Bedürfnisse zu analysieren, Risiken zu minimieren und ein maßgeschneidertes Angebot zu finden, das optimal zu deiner Situation passt.

Eine Standard-Krankenversicherung für ein Dubai-Visa kostet etwa 3.000-8.000 AED pro Jahr (750-2.000 Euro), je nach Alter und Deckung. Premium-Tarife können 15.000-20.000 AED kosten.

Tipp: Schau dir internationale Krankenversicherungen an, nicht nur lokale Dubai-Policen. Die bieten oft bessere Deckung und funktionieren weltweit – perfekt bei viel Reisen.

Freezone vs. Mainland: Eine Entscheidungshilfe

Wähle eine Freezone, wenn:

  • Du Online-Business machst (E-Commerce, SaaS, Consulting, Freelancing)
  • Deine Kunden hauptsächlich außerhalb der Emirate sind
  • Du 100 Prozent Firmeneigentum willst
  • Du schnell und günstig starten möchtest
  • Du keinen lokalen Partner willst
  • Du Flexibilität brauchst (z.B. virtuelles Büro)

Wähle Mainland, wenn:

  • Du direkt mit emiratischen Kunden arbeiten willst
  • Du lokale Geschäfte machst (Retail, Restaurants, Immobilien)
  • Du ein physisches Geschäft oder Büro brauchst
  • Deine Branche eine Mainland-Lizenz verlangt
  • Du Zugang zu Government Contracts willst

Ein sorgfältiger Vergleich und eine Bewertung der verschiedenen Optionen sind entscheidend, um die passende Gesellschaftsform zu wählen. Unsere Experten bieten dir eine persönliche und rechtssichere Beratung, damit du die beste Entscheidung für deine Bedürfnisse triffst. Fordere jetzt ein individuelles Angebot an, um von unserem Know-how bei der Gründung deiner Firma in Dubai zu profitieren.

Für 80 Prozent der Unternehmer ist Freezone die richtige Wahl. Mainland kommt später, wenn das Business größer wird und lokale Präsenz wichtiger.

Nach der Gründung: Was du nicht vergessen darfst

Buchhaltung & Auditing

Auch bei niedrigen oder keinen Steuern musst du Buchhaltung führen. Dubai verlangt jährliche Audits für die meisten Unternehmen. Das bedeutet: Rechnungen ordentlich aufbewahren, Kontoauszüge dokumentieren, alles sauber führen.

Die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen und eine passende Struktur sind entscheidend, um die Buchhaltung korrekt und effizient zu gestalten. Experten empfehlen, sich frühzeitig professionelle Beratung zu holen, um alle Anforderungen zu erfüllen und Fehler zu vermeiden.

Ein Dubai-Buchhalter kostet etwa 500-2.000 Euro pro Monat, je nach Business-Komplexität. Das kannst du nicht umgehen.

VAT-Registrierung

Bei Umsatz über 375.000 AED musst du dich für VAT registrieren. Dabei ist es wichtig, die geltenden Regelungen genau einzuhalten und eine passende Struktur für dein Unternehmen zu wählen, um steuerliche Vorteile optimal zu nutzen. Die Unterstützung durch Experten und eine professionelle Beratung helfen dir, die VAT-Registrierung korrekt durchzuführen und Fehler zu vermeiden. Dann kommen vierteljährliche VAT-Returns dazu. Nicht kompliziert, aber zeitaufwändig.

Visa-Verlängerung

Dein Residency Visa gilt meist 2-3 Jahre. Danach musst du verlängern. Das bedeutet: wieder medizinische Tests, wieder Emirates ID, wieder Gebühren. Plan das ein.

Für die Verlängerung sind ein gültiges Visum, ein Aufenthaltsvisum und die Visa-Berechtigung entscheidend, um weiterhin legal in Dubai leben und arbeiten zu können. Experten empfehlen, sich rechtzeitig um die Verlängerung zu kümmern und professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen, um alle Anforderungen korrekt zu erfüllen und Risiken zu vermeiden.

Lizenzverlängerung

Deine Business License läuft nach einem Jahr aus (bei manchen Freezones nach 2-3 Jahren). Rechtzeitige Verlängerung ist nötig, sonst drohen Strafen. Die Freezone schickt Erinnerungen, aber verlasse dich nicht darauf.

Achte darauf, alle relevanten Regelungen einzuhalten und die richtige Struktur deines Unternehmens beizubehalten, da dies für eine reibungslose Lizenzverlängerung entscheidend ist. Experten empfehlen, sich frühzeitig professionelle Beratung zu holen, um individuelle Anforderungen zu erfüllen und Fehler bei der Verlängerung zu vermeiden.

Physische Präsenz

Du musst regelmäßig in Dubai sein. Mindestens alle sechs Monate für Visa-Verlängerung. Besser öfter, um echte Substanz zu zeigen. Der Lebensmittelpunkt spielt eine entscheidende Rolle für die steuerliche Ansässigkeit – wer seinen Lebensmittelpunkt weiterhin in Europa hat, kann trotz Firmengründung in Dubai steuerlich relevant bleiben. Eine individuelle Beratung durch erfahrene Experten ist daher unerlässlich, um die physische Präsenz optimal zu planen und steuerliche Risiken zu minimieren.

Ist Dubai das Richtige für dich? Ein Reality-Check

Dubai passt, wenn:

  • Du wirklich international arbeitest (Kunden weltweit, Online-Business)
  • Du bereit bist, tatsächlich nach Dubai zu ziehen (mindestens teilweise)
  • Du die deutsche Steuerlast satt hast und eine legale Alternative suchst
  • Du dich in Bürokratie zurechtfindest (oder einen guten Agenten hast)
  • Du finanziell stabil bist (mindestens 20.000-30.000 Euro Rücklage)
  • Du mit Dubai-Kultur und -Lifestyle klarkommst

Dubai passt NICHT, wenn:

  • Deine Kunden hauptsächlich in Deutschland sind und du vor Ort sein musst
  • Du nicht bereit bist, wirklich umzuziehen
  • Du denkst, du kannst das System austricksen (Firma in Dubai, Leben in Deutschland)
  • Du kein Budget für Setup und laufende Kosten hast
  • Du mit Hitze, Expat-Lifestyle und kulturellen Unterschieden nicht klarkommst

Viele Unternehmer romantisieren Dubai. Sie sehen Instagram-Posts von Leuten am Pool und denken “Das will ich auch!”. Die Realität: Dubai ist ein Business-Standort. Kein Urlaubsparadies. Es ist heiß, teuer, manchmal einsam (wenn du Expat-Leben nicht gewohnt bist), und nicht alles läuft smooth.

Gerade bei der Entscheidung, ob Dubai der richtige Standort ist, sind eine fundierte Bewertung, persönliche Beratung durch erfahrene Experten, ein individueller Angebotsvergleich sowie der direkte Vergleich verschiedener Gesellschaftsformen und steuerlicher Aspekte entscheidend. So findest du die passende Strategie für deine Firmengründung in Dubai.

Wenn es passt, ist Dubai großartig. Die Steuern sind niedrig, die Infrastruktur top, die Möglichkeiten riesig. Und die Sonne scheint 350 Tage im Jahr.

Die verschiedenen Freezones im Detail

DMCC (Dubai Multi Commodities Centre)

  • Die bekannteste und teuerste. DMCC passt perfekt für Trading, Commodities, Import/Export und ist besonders für Unternehmen im Bereich Logistik attraktiv, da sie von einer exzellenten Infrastruktur und steuerlichen Vorteilen profitieren.
  • Sehr angesehen, gute Reputation bei Banken. Die DMCC bietet umfassende Unterstützung durch spezialisierte Branchenzentren und Experten, die bei der Firmengründung, Beratung, Bewertung und Auswahl der passenden Lizenz helfen.
  • Kosten: 15.000-20.000 Euro im ersten Jahr. Jetzt Angebot anfordern, um eine individuelle Beratung und ein maßgeschneidertes Angebot zu erhalten.

Vorteile:

  • Top-Location
  • Internationale Anerkennung
  • Einfache Bankkontoeröffnung
  • Expertenrat und persönliche Beratung für optimale Firmennetzwerke und Visa-Anträge

Nachteile:

  • Teuer
  • Manchmal überdimensioniert für kleine Online-Businesses

IFZA (International Free Zone Authority)

  • Günstiger als DMCC, aber immer noch solide. Gut für Consulting, IT, Freelancing.
  • Kosten: 7.000-12.000 Euro im ersten Jahr.

Gerade bei der IFZA empfiehlt es sich, ein individuelles Angebot einzuholen und eine persönliche Beratung durch erfahrene Experten in Anspruch zu nehmen. So kann eine fundierte Bewertung der passenden Gründungsstrategie erfolgen und die optimalen Optionen für Ihr Unternehmen gefunden werden.

Vorteile:

  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Schnelle Gründung

Nachteile:

  • Weniger bekannt
  • Manche Banken sind skeptischer

Dubai CommerCity

  • Spezialisiert auf E-Commerce. Bei Online-Shops die beste Wahl.
  • Gute Integration mit Fulfillment-Centern, Zugang zu Logistics-Partnern.
  • Die Dubai CommerCity bietet umfassende Logistik-Infrastruktur, gezielte Unterstützung durch branchenspezifische Experten sowie individuelle Beratung für die optimale Firmengründung. Unternehmen können ein maßgeschneidertes Angebot anfordern und erhalten eine professionelle Bewertung ihrer Geschäftsstrategie, um die besten Standortvorteile zu nutzen.

Vorteile:

  • E-Commerce-Fokus
  • Nützliche Netzwerke

Nachteile:

  • Nur für E-Commerce sinnvoll

RAKEZ (Ras Al Khaimah Economic Zone)

  • Nicht in Dubai, sondern im Emirat Ras Al Khaimah (ca. 1 Stunde von Dubai).
  • Günstiger als Dubai-Freezones, aber weniger prestigeträchtig.

Gerade bei der Gründung in der RAKEZ empfiehlt es sich, ein individuelles Angebot einzuholen und eine umfassende Beratung durch erfahrene Experten in Anspruch zu nehmen. So kann eine fundierte Bewertung der passenden Gründungsstrategie erfolgen und die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse gefunden werden.

Vorteile:

  • Niedrige Kosten (ab 4.000-5.000 Euro)

Nachteile:

  • Nicht in Dubai
  • Weniger attraktiv für Kunden und Banken

DAFZA (Dubai Airport Free Zone)

Am Flughafen gelegen, gut für Logistik und Aviation-nahe Geschäfte. Die DAFZA bietet Unternehmen nicht nur eine erstklassige Infrastruktur für Logistik, sondern auch individuelle Beratung durch erfahrene Experten, um die passende Firmengründungsstrategie zu entwickeln. Ein persönliches Angebot kann angefordert werden, um die besten Optionen zu bewerten und rechtssichere Entscheidungen zu treffen.

Vorteile:

  • Flughafennähe
  • Gute Anbindung

Nachteile:

  • Teurer als IFZA
  • Für viele Geschäftsmodelle nicht ideal

Welche solltest du wählen? Hängt von Geschäftsmodell und Budget ab. Für Online-Business: IFZA oder CommerCity. Für Trading: DMCC. Bei knappem Budget: RAKEZ.

Fallstricke bei der Firmengründung in Dubai

  • Firmenname nicht verfügbar
  • Du hast den perfekten Namen ausgedacht, reichst ihn ein – Ablehnung. Entweder zu ähnlich zu bestehendem Namen oder verbotene Wörter. Hab immer 2-3 Alternativen parat.
  • Dokumente nicht richtig beglaubigt
  • Deutsche Dokumente müssen oft notariell beglaubigt, apostilliert und ins Englische übersetzt werden. Das vergessen viele. Dann verzögert sich alles.
  • Unrealistische Erwartungen an Bankkonto-Eröffnung
  • Bankkontoeröffnung ist schwierig. Geh nicht davon aus, dass das in einer Woche erledigt ist. Manchmal dauert es Monate.
  • Keine Ahnung von VAT
  • Viele denken, VAT betrifft sie nicht. Bis sie plötzlich eine Nachforderung bekommen. Informiere dich früh, ob du VAT-registrierungspflichtig bist.
  • Unterschätzen der laufenden Kosten
  • Gründung ist das eine. Aber jährliche Kosten (Lizenz, Buchhaltung, Visa, Krankenversicherung, Büro) summieren sich. Wenn deine Firma nicht profitabel ist, wird Dubai teuer.

Diese Fallstricke zeigen, welche Risiken bei der Firma in Dubai Gründung bestehen. Eine professionelle Bewertung und persönliche Beratung durch erfahrene Experten ist daher unerlässlich, um individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen, Risiken zu minimieren und die passende Strategie zu wählen. Nutzen Sie den Vergleich verschiedener Gesellschaftsformen und steuerlicher Aspekte, um die beste Option zu finden. Fordern Sie jetzt ein unverbindliches Angebot an, um optimal vorbereitet zu starten.

FAQ: Die häufigsten Fragen zur Firmengründung in Dubai

  • Kann ich eine Firma in Dubai gründen, ohne selbst hinzufliegen?
  • Theoretisch ja, praktisch schwierig. Für Visa-Beantragung und oft auch Bankkontoeröffnung musst du persönlich vor Ort sein. Es gibt Services mit Power of Attorney, aber das ist teurer und riskanter.
  • Wie lange dauert die komplette Gründung?
  • Im besten Fall 4-6 Wochen. Realistisch: 2-3 Monate bei Erstgründung.
  • Brauche ich einen lokalen Partner für Freezone?
  • Nein. In Freezones kannst du 100 Prozent Eigentum haben, ohne lokalen Partner.
  • Was passiert, wenn ich meine Firma nicht mehr will?
  • Du kannst sie schließen. Das kostet mehrere tausend Euro und dauert einige Wochen. Du musst alle Visa canceln, Lizenzen zurückgeben, Bankkonto schließen.
  • Kann ich mit einer Freezone-Firma in den Emiraten verkaufen?
  • Nur eingeschränkt. Für direkte Sales im lokalen Markt brauchst du normalerweise eine Mainland-Firma oder lokalen Distributor.
  • Muss ich Arabisch können?
  • Nein. Business läuft auf Englisch. Im Alltag kommst du mit Englisch problemlos durch.
  • Wie ist die Lebensqualität in Dubai?
  • Hängt davon ab, was du magst. Dubai ist modern, sauber, sicher. Aber auch künstlich, teuer, und kulturell anders als Europa. Manche lieben es, manche nicht.
  • Welche Krankenversicherung brauche ich für mein Visa?
  • Eine lokale oder internationale Krankenversicherung, die den Dubai Health Authority (DHA) Standards entspricht. Bei Weltweit versichert können wir dich beraten – es gibt viele Optionen mit großen Unterschieden.
  • Zahle ich in Deutschland noch Steuern?
  • Nicht auf deine Dubai-Firma, wenn du korrekt abgemeldet bist und wirklich in Dubai lebst. Aber wenn Deutschland nachweisen kann, dass du faktisch noch in Deutschland ansässig bist, ja.
  • Kann ich Mitarbeiter einstellen?
  • Ja. Du kannst Visa für Mitarbeiter beantragen. Pro Mitarbeiter fallen Kosten an (Visa, Krankenversicherung, etc.), etwa 5.000-8.000 Euro pro Jahr.
  • Lohnt sich Dubai für kleine Unternehmen?
  • Hängt von deinen Gewinnen ab. Bei unter 50.000 Euro Gewinn im Jahr sind Setup-Kosten relativ hoch im Verhältnis. Ab 100.000 Euro Gewinn wird es interessant.

Bei all diesen häufigen Fragen ist eine professionelle Beratung durch erfahrene Experten besonders wichtig, um individuelle Lösungen zu finden, Risiken zu minimieren und die passende Strategie für die Firmengründung in Dubai zu wählen. Ein Vergleich der verschiedenen Gesellschaftsformen und steuerlichen Aspekte sowie die Anforderung eines persönlichen Angebots helfen dabei, die beste Entscheidung zu treffen.

Welche Geschäftsmodelle funktionieren am besten in Dubai?

Was funktioniert gut:

  • E-Commerce – perfekt. Du verkaufst weltweit, brauchst keine lokale Kundenpräsenz, und Dubai bietet gute Logistics.
  • Online-Marketing-Agenturen – sehr gut. Du bedienst Kunden weltweit, arbeitest remote.
  • Software as a Service (SaaS) – ideal. Keine physische Präsenz nötig, internationale Kundenbasis.
  • Consulting & Coaching – funktioniert gut, wenn deine Kunden nicht in Deutschland sitzen und du nicht vor Ort sein musst.
  • Affiliate Marketing – super. Komplett online, keine physische Präsenz nötig.
  • Trading & Import/Export – Dubai ist ein Trading-Hub, funktioniert perfekt.
  • Content Creation / Influencer – viele Influencer haben ihre Firma in Dubai. Macht Sinn bei weltweiter Reichweite.

Diese Geschäftsmodelle sind in verschiedenen Bereichen wie Handel, Dienstleistungen, Technologie und Logistik besonders erfolgreich. Bei der Auswahl des passenden Geschäftsmodells für die Firma in Dubai spielen die richtige Struktur, professionelle Beratung durch Experten, ein individuelles Angebot sowie die Berücksichtigung logistischer Anforderungen eine entscheidende Rolle.

Was funktioniert NICHT gut:

  • Lokale Dienstleistungen in Deutschland (Handwerk, lokales Marketing, etc.)
  • Geschäfte, die physische Kundenpräsenz verlangen
  • Stark regulierte Branchen, wo deutsche Lizenzen nötig sind

Der Lifestyle in Dubai: Was dich erwartet

Lebenshaltungskosten

  • Miete für 1-Zimmer-Wohnung in Dubai Marina oder Downtown: 5.000-8.000 Euro pro Monat
  • Essen gehen: 15-30 Euro pro Mahlzeit, eher mehr in guten Restaurants
  • Gym-Mitgliedschaft: 100-200 Euro im Monat

Eine fundierte Bewertung der Lebenshaltungskosten ist entscheidend, um die richtige Entscheidung bei der firma in dubai gründen zu treffen. Unsere Experten bieten Ihnen eine persönliche Beratung, um individuelle Bedürfnisse zu berücksichtigen und Risiken zu minimieren. Fordern Sie jetzt ein unverbindliches Angebot an, um von unserem Expertenrat zu profitieren und die besten Optionen für Ihren Start in Dubai zu erhalten.

Klima

Es ist heiß. Im Sommer 45 Grad, keine Seltenheit. Du lebst in klimatisierten Räumen, fährst im klimatisierten Auto. Draußen sein ist Juli-August kaum möglich.

Bei der Bewertung des Klimas in Dubai ist eine individuelle Beratung durch erfahrene Experten sinnvoll, um die Auswirkungen auf den Alltag und die Geschäftstätigkeit realistisch einzuschätzen.

Kultur & Gesellschaft

Es ist multikulturell. Dubai ist zu 90 Prozent Expats. Emirati (lokale Einwohner) siehst du selten. Die meisten Menschen kommen aus Indien, Pakistan, Philippinen, Europa, USA. Das macht die Stadt spannend, aber auch etwas seelenlos.

Gerade wegen dieser Vielfalt ist eine fundierte Bewertung der kulturellen Unterschiede wichtig. Experten bieten hier wertvolle Beratung, um die Besonderheiten der Gesellschaft in Dubai besser zu verstehen und erfolgreich geschäftlich Fuß zu fassen.

Sicherheit

Es ist sicher. Dubai ist eine der sichersten Städte der Welt. Kriminalität gibt es kaum. Du kannst nachts problemlos rumlaufen.

Für eine fundierte Bewertung der Sicherheit empfiehlt es sich, auf professionelle Beratung und den Rat von Experten zurückzugreifen, um individuelle Risiken richtig einzuschätzen und bestmöglich vorbereitet zu sein.

Alkohol & Freizeit

Alkohol gibt es nur in Hotels und lizenzierten Restaurants. Nicht im Supermarkt. Und teuer: Ein Bier kostet 10-15 Euro.

Bei der Einschätzung der Freizeitmöglichkeiten in Dubai ist eine fundierte Bewertung wichtig. Eine persönliche Beratung durch erfahrene Experten kann helfen, die besten Angebote und Aktivitäten zu finden und individuelle Bedürfnisse optimal zu berücksichtigen.

Arbeitsmoral & Alltag

Die Arbeitsmoral ist anders. Viele Sachen dauern länger als in Deutschland. “Inshallah” (so Gott will) ist eine häufige Antwort, wenn du fragst, wann etwas fertig ist.

Um die Arbeitsmoral und den Alltag in Dubai realistisch einzuschätzen, empfiehlt sich eine sorgfältige Bewertung sowie eine persönliche Beratung durch erfahrene Experten, die mit den lokalen Gegebenheiten vertraut sind.

Soziales Leben

Soziales Leben ist anders. Du triffst Leute über Expat-Gruppen, Networking-Events, Co-Working-Spaces. Echte, tiefe Freundschaften zu schließen ist schwerer – viele Menschen sind nur temporär in Dubai. Die Vielfalt der Menschen, darunter internationale Fachkräfte und Expats, prägt das soziale Leben maßgeblich. Für eine fundierte Bewertung des sozialen Umfelds empfiehlt es sich, Beratung durch Experten in Anspruch zu nehmen, um die eigenen Erwartungen realistisch einzuschätzen und passende Netzwerke zu finden.

Lass dich davon nicht abschrecken. Viele Unternehmer lieben Dubai. Aber geh mit realistischen Erwartungen ran.

Alternative Standorte zu Dubai

  • Andere Emirate (Abu Dhabi, Sharjah, RAK): ähnlich wie Dubai, oft günstiger, aber weniger internationale Reputation.
  • Estland: e-Residency, digitale Firmengründung, EU-Zugang. Aber höhere Steuern als Dubai.
  • Zypern: EU-Mitglied, moderate Steuern (12,5 Prozent), gutes Steuerabkommen mit vielen Ländern.
  • Malta: ähnlich wie Zypern, gute Option für Gaming und iGaming.
  • Georgien: sehr niedrige Steuern, einfache Gründung, aber weniger bekannt.
  • USA (Wyoming, Delaware): für bestimmte Geschäftsmodelle interessant, aber US-Bürokratie ist komplex.

Ein sorgfältiger Vergleich und eine Bewertung der verschiedenen Standorte sind entscheidend. Eine persönliche Beratung durch erfahrene Experten hilft, die passende Strategie zu finden und Risiken zu minimieren. Nutzen Sie unser Angebot für eine individuelle Analyse und lassen Sie sich professionell unterstützen.

Jede Option hat Vor- und Nachteile. Dubai bleibt für viele die beste Wahl, weil die Kombination aus niedrigen Steuern, guter Infrastruktur und internationalem Ruf stimmt.

Abschlusswort: Lohnt sich eine Firma in Dubai?

Die Frage, die alle stellen. Lohnt es sich?

Die ehrliche Antwort: Ja, wenn es zu dir passt.

Wenn du ein profitables Online-Business hast, bereit bist, wirklich nach Dubai zu ziehen, und die deutsche Steuerlast satt hast – dann ist Dubai eine starke Option. Die Steuerersparnis allein kann fünfstellig oder sogar sechsstellig pro Jahr sein. Das rechtfertigt die Setup-Kosten locker.

Aber wenn du nur auf Steuern schielst und denkst, du kannst einfach eine Dubai-Firma gründen und dann weiterleben wie bisher – vergiss es. Das funktioniert nicht. Du musst wirklich committen.

Bei Weltweit versichert haben wir viele Unternehmer begleitet, die diesen Schritt gegangen sind. Die erfolgreichen haben alle eins gemeinsam: Sie haben sich vorbereitet, realistisch geplant, und sind mit der richtigen Einstellung rangegangen.

Dubai ist kein Wundermittel. Es ist ein Business-Tool. Nutze es richtig, und es kann dein Leben verändern. Nutze es falsch, und es wird teuer und frustrierend.

Du hast noch Fragen? Wir bei Weltweit versichert stehen dir zur Seite – nicht nur beim Thema Krankenversicherung, sondern auch mit Kontakten und Erfahrung rund um die Dubai-Firmengründung. Wir wissen: Der Schritt ins Ausland ist groß. Aber mit der richtigen Vorbereitung machbar. Und verdammt lohnenswert.

Gerade bei der Entscheidung, ob und wie du deine Firma in Dubai gründen solltest, sind eine fundierte Bewertung, persönliche Beratung durch erfahrene Experten, ein individueller Angebotsvergleich sowie der Vergleich verschiedener Gesellschaftsformen und steuerlicher Aspekte entscheidend. So findest du die beste Lösung für deine Bedürfnisse.

Jetzt bist du dran. Willst du deine Firma in Dubai gründen? Dann leg los. Die Sonne wartet.

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